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Wertschätzung meiner Selbst, weil ich es mir wert bin!

Was nichts kostet, ist nichts wert - ein Gesetz der Wirtschaft.

Auf Google finden Sie mitlerer Weile unzählige Angebote von unterschiedlich ausgebildeten "Lomi Praktikern", die Stundenpreise für eine Session rangieren zwischen 60.- und 240.- Euro.

Zu diesem Thema zitiere ich  bedeutende Worte des englischen Sozialreformers John Ruskin (1819-1900) 

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen." Zitat Ende.

 

 

In folgendem Text sind Inspirationen von Catherine - der Rote Weg enthalten, und dem Lehrer Tunkashila Archie Fire Lame Deer, welche ich für bedeutsam halte.

Da Tunkashilas Begriff Shamane nicht aus dem deutschen Kulturraum stammt, verwende ich im Folgenden das Wort "Ritualbewahrer". Wem das Wort "Rituale" noch zu abgehoben erscheint, - "Bewahrer von Traditionen" ist auch eine mögliche Sichtweise von Menschen, welche das Brauchtum unserer Vorfahren pflegen. Für Tunkashilas Begriffe von "Heilung" wurde das Wort "Fortschritt" eingesetzt - aufgrund der Tatsache, dass ich persönlich nicht "heile", lediglich Übungen zu ganzheitlichem Harmoniebewusstsein und Integration weitergebe.

Häufig werden Ritualbewahrer danach gefragt, dass doch "richtige Shamanen" nie Geld verlangt haben.

Ein Ritualbewahrer erbat in den alten Zeiten nie etwas für sich selbst. Er hat die Möglichkeiten, Energie in Bewegung zu setzen. Er schickte Dir keine Rechnung. Doch wenn er alt wurde, und ihm die Zähne ausfielen, konnte es geschehen dass er ein kleines Paket ohne Absender erhielt, in dem ein Gutschein für sein fabrikneues Gebiss lag. Oder vielleicht fuhr er sein Auto zu Schrott, es sprach sich herum, am Morgen stand dann ein altes Gefährt vor seiner Tür, vollgetankt, fahrbereit. Oder vielleicht hing ein halbes Rind an einem Baum neben seinem Haus.

Das ist indianische Art. Diese rechnungslose Versorgung der Medizinmenschen, die ein Leben lang ihrem Pfad folgen (müssen), funktioniert also nur in einem sozialen System, das die Spielregeln kennt.

Bei uns hat sich das in einem zu groß geratenen Stamm - wie das der Bevölkerung der EU - gegen alles tauschbare Geld etabliert, welches einen einfachen Energieausgleich ermöglicht.

In der Praxis haben einige von uns festgestellt, dass Arbeit an Menschen welche "umsonst" behandelt wurden, tatsächlich "umsonst" war. Da sie nichts Materielles in ihren Fortschritt investiert hatten, haben sie auch sonst kaum etwas dafür getan. Sie haben sich nicht um den dazugehörigen Seelenanteil gekümmert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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